Lukas Spang (Junolyst) – neuer Warren Buffett oder nur Glückspilz?

Wir analysieren die Performance eines der populärsten Wikifolios "Chancen suchen und finden" von Junolyst (Lukas Spang, 25 Jahre alt).
Ein gewisses Stockpicking-Talent ist beim Herrn Spang vermutbar, jedoch ist die Performance seines Wikifolios im Wesentlichen durch den allgemeinen starken Bullentrend bestimmt. Hingegen ist seine Trading-Fähigkeit sehr mäßig, seine 2420 Tranksaktionen sind meistens Noise.
Wikifolio "Chancen suchen und finden" (aktuell ca. €9 Mio AUM) stoßt schon jetzt auf die Grenze der Skalierbarkeit. Viele Aktien in Portfolio sind schon überbewertet und bei allen davon ist die Streubesitz-Quote ziemlich niedrig. Das bedeutet: bei fallendem Markt wird dieses Wikifolio (mindestens) ebenso stark fallen, wie es jetzt (bei steigendem Markt) wächst!


Das Wikifolio "Chancen suchen und finden" von Lukas Spang ist unter Investoren begehrt. Das, sowie die große Aktivität von Herrn Spang in der Facebook-Gruppe wikifolio - kritisch und ohne Zensur hat unsere Neugier mit der Frage gereizt: ist der Junolyst wirklich ein Naturtalent oder haben wir mit Survivorship Bias zu tun?

"Chancen suchen und finden" existiert seit 17.09.2013, hat also den Bärenmarkt noch nicht erfahren. Schauen wir erstmals auf seine Performance gegen DAX und sDAX (sDAX ist relevanter, weil Herr Spang fast ausschließlich in SmallCaps investiert). Man sieht, dass während der ersten Monate der Junolyst bgzl. der Indices nicht besonders performanter war. Interessanterweise gab er Gas genau dann, wenn der sDAX anfing, den DAX zu überholen.

Die Folgerung? Herrn Spang ist gelungen, von dem Wachstum im SmallCap Bereich deutlich überdurchschnittlich zu profitieren. Aber im Unterschied zu z.B. Einstein kann er wohl nicht bei jedem Marktregime Geld machen, sondern nur wenn es dazu passenden Trend gibt.

Die nächste Frage ist: was ist davon Trading und was ist Investment bzw. Stockpicking? Herr Spang hat in wikifolio - kritisch und ohne Zensur gemeint, er sei eher Investor als Trader. Das ist nicht ganz so, weil er insgesamt 2420 Transaktionen abgewickelt hat und davon 1170 SELLs (ohne Teilausführungen). Seine Tradingperformance ist aber sehr mäßig, wie das folgende Chart zusammenfasst (dieses chart in pdf downloaden - beliebig skalierbar und besser sichtbar)

PnL auf Portfolioebene bei komplett veräßerten Aktien - normiert auf €100.000 Startwert

In dieser Statistik sind die Trade-Ergebnisse mit den Aktien, die sich aktuell im Portfolio befinden (s. unten), nicht berücksichtigt. Deren Tradingeffekt ist aus technischen Gründen separat auszuwerten, der ist (normiert auf Wikifolio-Startwert von €100.000) auch mäßig und zwar wie folgt

Trading-Effekt von nicht komplett veräßerten Aktien

Aktie im Portfolio Stocks_BOUGHT Stocks_SOLD Mean_BUY_Price_PerStock Mean_SELL_Price_PerStock Rendite in € Beitrag zur Portfolio-Rendite normiert auf €100.000 Startwert
ADESSO AG 555 0 3,844018018 N/A N/A N/A
BERENTZEN-GRP ST 3500 1150 0,703328571 1,569747826 996,3821429 1,00%
BET-AT-HOME 280 162 12,30825 18,23444444 960,0435 0,96%
FUNKWERK O.N. 5500 3500 0,507249091 0,281331429 -790,7118182 -0,79%
GK SOFTWARE 380 160 12,09231579 1,0256875 -1770,660526 -1,77%
KOENIG + BAUER AG ST O.N. 720 245 3,646888889 7,368204082 911,7222222 0,91%
MBB SE 123 0 2,668455285 N/A N/A N/A
M-U-T AG 8075 6275 0,345494737 0,915354582 3575,870526 3,58%
PANTALEON ENTERTAINMENT AG 330 211 2,486515152 8,55549763 1280,555303 1,28%
POLYTEC HOLDING AG 4100 2310 1,08072439 0,35521645 -1675,923341 -1,68%
SNP SCHNEIDER-NEUREITHER 385 0 10,65649351 N/A N/A N/A
STEICO SE 5250 3550 0,969030476 0,46228169 -1798,95819 -1,80%
VECTRON 530 200 4,334981132 13,94935 1922,873774 1,92%
YOC 1832 0 1,702014192 N/A N/A N/A

*Beachte, es gibt einige Divergenzen in Zahlen, z.B. sollte es aktuell lt. Trading-Statiskik
530 Aktien von VECTRON und 1832 von YOC sein (tatsächlicher Stückanzahl ist aber 1320 und 1660). Das kann wegen Splits oder Rückabwicklungen sein. Diese, sowie auch Dividends, sind in Trade-Historie nicht berücksichtigt.

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Anders sieht der Investment-Effekt aus:

Stockpicking bringt den Löwenanteil der Performance

Aktie im Portfolio Mean BUY Price Aktueller Preis Aktienanzahl Position Wert €
ADESSO AG 23,7441622 50,96 555 28283
BERENTZEN-GRP ST 7,26961429 10,88 2350 25568
BET-AT-HOME 69,0146429 104,95 118 12384
FUNKWERK O.N. 3,918052 7,1 2000 14200
GK SOFTWARE 52,9823684 111 220 24420
KOENIG + BAUER AG ST O.N. 28,2445139 66,2 475 31445
MBB SE 78,6563415 95 123 11685
M-U-T AG 4,79926625 14,53 1800 26154
PANTALEON ENTERTAINMENT AG 41,8078182 141 119 16779
POLYTEC HOLDING AG 10,4174854 16,538 1790 29603
SNP SCHNEIDER NEUREITHER 31,1917273 32,995 385 12703
STEICO SE 7,37089524 21,345 1700 36287
VECTRON 41,5627547 25,87 330 8537
YOC 6,92724891 6,8 1832 12458
Summe 290505

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Jetzt aber fängt das Interessanteste an! Betrachten wir die fundamentalen Daten des Portfolios! (Quelle: comdirect.de zum 05.08.2017, siehe auch P.S.)

Aktuelles Portfolio - Fundamentale Daten der Zutaten

Tabelle in .pdf Format downloaden

Aktie Aktie-Marktkapitalisierung (Mio €) Streubesitz Brutto-Rendite Eigenkap-Quote Umsatz (Mio €) KGVe DIVe
ADESSO AG 314,64 31,8% 6,3% 32,5% 263,7 20,9898 0,9%
BERENTZEN-GRP ST 102,21 46,9% 2,8% k/A k/A 18,5492 2,8%
BET-AT-HOME 736,54 40,1% 30,2% 75,4% k/A 21,1597 3,7%
FUNKWERK O.N. 57,52 22,2% 6,5% 39,1% 77,4 k/A k/A
GK SOFTWARE 209,79 24,8% 4,5% 44,3% 77,3 39,6825 0,5%
KOENIG + BAUER AG ST O.N. 1090 89,8% 6,9% 31,2% 1170 16,4719 1,5%
MBB SE 627 26,0% 6,3% 36,9% 332,2 39,6514 0,8%
M-U-T AG 69,53 24,0% 11,9% 61,7% 54,5 14,5872 0,0%
PANTALEON ENTERTAINMENT AG 162,85 23,8% -11,3% 17,1% 15,1 40,8902 0,0%
POLYTEC HOLDING AG 369,28 54,0% 7,4% 37,9% 650,4 9,936 2,8%
SNP SCHNEIDER-NEUREITHER 180,63 48,1% 7,1% 56,2% 80,7 34,6729 1,4%
STEICO SE 273,28 32,8% 8,0% 47,6% 208,9 19,6602 1,1%
VECTRON 170,74 44,0% 8,9% 60,6% 33,7 80,6573 0,9%
YOC 22,39 54,6% -13,3% k/A k/A k/A 0,0%

[collapse]

Sofort sieht man: die Streubesitz-Quote ist überall (sehr) niedrig. Das heißt: wenn Großaktionäre anfangen zu verkaufen (und während der Krise werden sie es schnell tun), geraten die Portfolio-Zutaten in freien Fall!

Auch sieht man: im Sinne von KGV und Brutto-Rendite sind die Aktien nichts besonders and eher überteuert. Der Sellout ist sehr wahrscheinlich!

Was die Kapitalisierung anbetrifft, so beträgt diese (streubesitzmäßig) ca. €2 Mrd. D.h., das Poftfolio sollte noch Puffer bzgl. Skalierbarkeit haben. Aber dummerweise kommt es schon jetzt zu den Teilausführungen!

Und last but not not least, im Endeffekt haben wir: Herr Spang hat den Löwenteil seiner Performance mit 14 Aktien erreicht, davon waren 13 erfolgreich. Wenn wir noch nichthervorragende FUNKWERK O.N. (mit Performance seit Kauf +16,59% und Gewichtung 4.5%) und SNP SCHNEIDER-NEUREITHER & PARTNER AG (Performance seit Kauf +4,7% und Gewichtung 4.0%) rausschmeißen, bleibt es 11 Aktien mit Superperformance.
Wie ist die Wahrscheinlichkeit, dass es reiner Zufall ist?! 
Schwere Frage! Der einfache Binomialtest mit Annahme 50/50 Chancen gibt uns, dass die p-value unter kritischer Schwelle liegt, also ist Nichtzufälligkeit nicht nachgewiesen:

binom.test(11,14, 0.5)
Exact binomial test

data: 11 and 14
number of successes = 11, number of trials = 14, p-value = 0.05737
alternative hypothesis: true probability of success is not equal to 0.5
95 percent confidence interval:
0.4920243 0.9534207
sample estimates:
probability of success
0.7857143

Leider darf man diesen einfachen Test hier nicht anwenden, weil es nicht darum geht, eine Aktie mit positiver Rendite zu wählen, sondern um eine Aktie mit sehr guter Rendite zu wählen. Wahrscheinlich hat Herr Spang doch Stockpicking-Talent aber rein zufälliger Erfolg (insb. im aktuellen Bullenmarkt) würde ich auch nicht komplett ausschließen. Insb. unter Berücksichtigung davon, dass die aktuelle Durchschnittsrendite von den sDAX-Aktien für die letzten 12 Monate bei 26.24% liegt!

P.S. Wenn es um kritischen Artikel geht, haben wir - wie gewöhnlich, den Entwurf zuerst Herrn Spang geschickt. Mit dem Vorschlag, sachlich zu diskutieren und evtl. manche eckigen Kanten vor Veröffentlichung zu glätten. Leider war sein einziges sachliches Argument: bei comdirect.de sind die Daten nicht selten falsch, ansonsten war die Reaktion sehr arrogant und aggressiv. Für uns ist das noch ein wichtiges Zeichen davon, dass Herr Spang nicht zu Warren Baffet wird, da von Arroganz zu Ignoranz!
Und selbst wenn man seine Fähighkeit vertraut, braucht man nicht in sein Wikifolio zu investieren. Da sein Trading eher Noise ist und alles an Stockpicking liegt, kann man diese Aktien selber ins Depot holen. Die Transaktionskosten werden viel geringer sein, als teuere Gebühren vom Wikifolio.

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8 thoughts on “Lukas Spang (Junolyst) – neuer Warren Buffett oder nur Glückspilz?”

  1. Daß Tradingaktivitäten bei weitem nicht so wichtig sind wie die richtige Auswahl der Aktien, kommt hier viel zu kurz.

    Der viel wichtigere Punkt ist aber, daß die weitaus meisten wikifolios den gravierenden Fehler machen, Gewinne nicht laufen zu lassen.

    Spang schmeisst schlecht laufende Aktien raus und behält die gut laufenden. Genau so muss man es machen. Gewinne laufen lassen – Verluste begrenzen

    Irgendwelche Daten von comdirect sind in der Tat total uninteressant, wer so vorgeht kauft Aktien, wo die Story eh bekannt ist. Viel entscheidender ist die eigene Recherche, da Spang mit den Vorstandsvorsitzenden und Analysten auch direkt kommuniziert, kann man der Sache viel eher trauen, als veralteten Daten von comdirect.

    Zu den sonstigen Kommunikationsfähigkeiten von Spang kann ich nur sagen, bei Kontroversen wird es bei ihm in der Tat schnell zweifelhaft. Nicht aber bei der Kommunikation mit seinen Anlegern. Wenn jmd. eine simple Frage hat bekommt man eine Antwort, wer wissen will was er warum alles so treibt, braucht nur seinen zahlreichen accounts zu folgen. Also das Grundprinzip von wikifolio, wo es genau darum geht. Kann man von den wenigsten wikifolio Betreibern behaupten….

    1. Irgendwelche Daten von comdirect sind in der Tat total uninteressant, wer so vorgeht kauft Aktien, wo die Story eh bekannt ist.

      Story ist immer subjektiv, Daten (soweit korrekt) sind objektiv.
      Story kann sehr schnell zur Blase werden.
      Darüber hinaus ist der Trading nicht nur Stockpicking, sondern auch Money Management. Und das MM ist die Daten und Berechnungen.

      Zu den sonstigen Kommunikationsfähigkeiten von Spang kann ich nur sagen, bei Kontroversen wird es bei ihm in der Tat schnell zweifelhaft. Nicht aber bei der Kommunikation mit seinen Anlegern. Wenn jmd.

      Sprich, per se arrogant, kann aber, wenn nötig, kriecherisch sein?
      Wird aber nicht helfen, denn man dem Markt nicht schmeicheln kann.
      Denn geht es nicht um die Kommunikation/Höflichkeit, sondern um die Fähigkeit, eigene Fehler zu erkennen / zu zugeben. Arroganten Leuten fällt es immer schwer, insb. wenn es um die großen Fehler geht.

      P.S.
      Schauen Sie mal den IREX Fall.
      Hier haben wir (ausschließlich data-driven) das Desaster richtig prognostiziert!
      https://letyourmoneygrow.com/2017/06/11/wikifolio-irex-wellenritt-tsunami/

  2. Interessante Gedankengänge in eurem Artikel; ABER:
    1. schlechter Schreibbstil (Satzbau und Rechtschreibung)
    2. Zahlen (hinsichtlich Steubesitz, KGV) lügen zwar nicht, aber meine Schlussfolgerungen sind völlig andere. (Ich bin froh über jede Firma, bei der die GF/Entscheider noch maßgeblich beteiligt sind)
    3. Alleinige Betrachtung der Zahlenbasis von 2016 ist bei der Bewertung von Wachstumsfirmen nicht ausschlaggebend

    “Wenn eine Krise kommt …” Ja welche Krise denn noch?? Da hatten wir in den letzten 3 Jahren doch wirklich ettliche! Oder redet ihr von der dritten Weltkrieg-Krise?? -> dann haben wir aber andere Probleme als sinkende Aktienmärkte.

    Beim Lesen eures Artikels werde ich das Gefühl nicht los, dass ihr Junolyst den Erfolg beim Stockpicking im Nebenwertebereich nicht gönnt. Seid ihr neidisch, weil euer eigenes Wiki nicht so gut läuft? Vielleicht solltet ihr eure Investitionen überdenken und euch vom Junolyst inspirieren lassen.

    Junolyst ist ganz bestimmt kein Buffett, aber eins kann man ihm nicht vorwerfen: Investentscheidungen aus dem Bauch heraus, am Schreibtisch zu treffen. Er kann seine Investentscheidung immer begründen und hinterfragt diese laufend (siehe auch seine aktuellen Kommentare im Wiki) .

    1. 1. Der Autor ist kein Muttersprachler.
      2. (Historische) Zahlen sind ein wichtiger Risikohinweis. Mal lässt sich davon fast sicher prognostizieren (wie im Fall von IREX), dass man pleite sein wird. In diesem Fall ist es (noch) nicht so offensichtlich.
      Für sehr wahrscheinliches Szenario halten wir das folgende: der Junolyst wird zwar nicht pleite gehen, wird aber nicht imstande sein, sein jetziges Wachstumstempo zu halten. Es wurde gezeigt: sein Erfolg kann auch rein zufällig sein, da die Smallcaps in der letzten Zeit sehr intensiv gewachsen waren.
      Man vergleiche diesen Fall mit Einstein, wo wir hingegen statistisch nachgewiesen haben, seine Performance ist kein Zufall.

      “Wenn eine Krise kommt …” Ja welche Krise denn noch??

      Krisen kommen regelmäßig. Allein im Sinne der etwa zehnjährigen Wirtschaftszyklen kann eine bald kommen.

      Beim Lesen eures Artikels werde ich das Gefühl nicht los, dass ihr Junolyst den Erfolg beim Stockpicking im Nebenwertebereich nicht gönnt. Seid ihr neidisch, weil euer eigenes Wiki nicht so gut läuft?

      Falsche Gefühl. Erstmals, wenn beneiden, dann nur solchen wie Einstein und HBecker. Zweitens, erreicht das Autors Wikifolio das, was angesagt wurde: und zwar etwas besser als DAX zu sein. Wichtig ist, dass die Performance auf Milliarden skalierbar bleibt, deshalb sind die SmallCaps höchstens als „Gewürze“ zu sehen.
      Drittens, sucht der Autor keine Investoren [mehr] und lasst sein Wikifolio ausschließlich zum pädagogischen Zweck laufen.

  3. An sich ein interessantes Thema! Aber die (Nicht-)Zufälligkeit seiner Performance mit einem Bionomialtest prüfen zu wollen, ist geradezu gruselig. Insofern leider ohne Informationsgehalt bzw. eigentlich sogar irreführend, diese gesamte “Analyse”..

    1. Haben Sie den Beitrag wirklich gelesen oder nur das Wort “Bionomialtest” gesehen?
      Oder hat Herr Spang Sie gebeten, hier negativ zu äußern? 🙂

      Erstmals, sagen wir, dass in diesem Fall der Bionomialtest leider kein passendes Verfahren ist.
      Zweitens, zeigen wir:
      1. Der Junolyst war nur dann besonders performant, wenn der sDAX deutlich stärker als DAX wuchs
      2. Aktuelles Portfolio ist fundamental überteuert und stoßt schon jetzt an die Liquiditätsgrenze.

      Insofern leider ohne Informationsgehalt bzw. eigentlich sogar irreführend, Ihre gesamte “Kommentar”… 🙂

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